Aktuelle Entwicklung des Mediationsgesetzes

Warum Mediation?

 

Im anwaltlichen Mandat werden konsensuale Lösungsansätze immer häufiger und gerade dann gesucht, wenn es wirtschaftlich interessant ist. Die Mediation ist ein hochprofessionelles Verfahren zur Lösung von Konflikten und die außergerichtliche Beilegung eines Streits ist aus vielen Gründen zu empfehlen. Eine Vielzahl arbeitsgerichtlicher Fälle endet im Vergleich. Gerade im Arbeitsrecht ist das Bedürfnis der rechtssuchenden Mandanten nach einer zügigen und umfassenden Lösung ihres Konflikts groß. Einzelne Elemente der Mediation setzen wir ein, um einen Weg aus festgefahrenen Verhandlungssituationen zu finden. Stets geht es um Kommunikation.

 

Mediation -  eine Alternative mit Potential:

 

 

Mit dem Inkrafttreten des Mediationsgesetzes am 26. Juli 2012  sind in  §§ 5 und 6  die Ausbildungsanforderungen an die Mediatoren festgelegt.

Die Ausbildungsstandards sehen nach einer 90-stündigen Ausbildung vor, die Zusatzbezeichnung „Mediator“ zu führen. Das vertiefende Ausbildungsziel  nach  § 5 II i.V.m. § 6 MediationsG ist nach weiterer 30-stündiger Ausbildung und somit insgesamt 120 Stunden "Zertifizierter Mediator". Dr. Rolf und Ute Nagel haben diese Ausbildungsanforderungen erfolgreich absolviert. Dr. Rolf Nagel hat sich weiter qualifiziert. Er ist als  "Wirtschaftsmediator" tätig.

Damit erweitert sich unser Kompetenzbereich um die außergerichtliche Streitbeilegung innerhalb eines (nicht öffentlichen) gesetzlich geregelten Mediationsverfahrens.